Willkommen beim goldenen Schnitt – wo Präzision auf Wohnzimmerstühle trifft.

Was einst in einer globalen Krise begann, ist heute ein fester Bestandteil der lokalen Haarpflege-Szene (naja, zumindest im Freundeskreis): Als die Friseure während der Corona-Zeit schließen mussten, griff Linda kurzerhand selbst zur Schere – mit Mut, Neugier und einem „Wird-schon-gutgehen“-Spirit.

Seitdem ist Der goldene Schnitt nicht nur ein Ort für spontane Schnitte und mutige Übergänge, sondern auch ein sicherer Hafen für alle, die keine Lust auf Termine, Wartezeiten oder Preise pro Zentimeter Haar haben.

Kund*innen wie Jan, Julian und Lindas Mutter vertrauen regelmäßig auf ihre Fähigkeiten – und das mit Erfolg: Nur wenige Kund*innen blieben aus, und niemand musste sich danach professionell „retten“ lassen. Ein Qualitätsversprechen, das sich gewaschen hat.

Ob klassischer Kurzhaarschnitt, ein „Fransiger-mit-Mut-zur-Lücke“-Look oder einfach nur Spitzen schneiden mit Wohnzimmerflair – Linda ist stets bemüht, das Beste aus Schere, Kamm und Gelegenheit herauszuholen.

Der Salon? Ein liebevoll eingerichtetes Badezimmer, ausgestattet mit einem Wohnzimmerstuhl, guter Laune und einem Spiegel, der nichts beschönigt.

Der goldene Schnitt – der wahrscheinlich charmanteste Nicht-ganz-offizielle-Friseursalon der Stadt.